hans-jürgen gaudeck
Biografie
1941
Geboren in Berlin
1987
Eintritt in die Künstlergruppe MEDITERRANEUM
EINZELAUSSTELLUNGEN u.a.
Kleines Haus der Künste
Galerie Nauen
Evangelische Kirche Marienfelde
Galerie S
Airportgalerie
Galerie Kulturhaus Spandau
Galerie am Havelufer
Galerie Jasna Schauwecker
Bankhaus Löbbecke
Griechische Kulturstiftung
Vin d´Oc
Bevorzugung der Aquarelltechnik, um die Transparenz des
Lichts einzufangen.
Experimentieren mit wasserlöslichen Farbpigmenten,
Farbkreiden und Sand.
Studienreisen nach Griechenland, Italien, Spanien, Türkei,
Bulgarien, Marokko, Ägypten, Oman, Jordanien, Kenia, Sri
Lanka, Thailand, Bali, Kuba, Kalifornien, Dänemark,
Finnland, Schweden, Norwegen, Kurische Nehrung, Vietnam,
Kambodscha
Werke in privatem und öffentlichem Besitz
Veröffentlichungen in Kunstkalendern
teNeues, Heye-Verlag
Katalog zur Ausstellung im Kulturhaus Spandau mit einem
Vorwort von Dr. Klaus Gallas,
Dr. E. Ikonomou
Illustrierte Bücher
Eulen Verlag München:
Aquarell/Lyrik-Band "Griechische Inseln im Licht"
Aquarell/Prosa-Band "Griechische Inseln"
Aquarell/Prosa-Band "Poesie des Augenblicks"
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pressestimmen
"Seine lichtdurchfluteten Aquarelle
erhalten in der Konzentration auf die wesentlichsten und
dynamischsten Details der Objekte im Zusammenspiel mit dem
Licht eine räumliche Dynamik, ebenso eine fast symmetrische
Ausgewogenheit. Die Frage, ob der Maler hier mit dem Licht
spielt oder das Licht mit ihm, ist schwer zu beantworten..."
(Berliner Zeitung)
"Fern von Kitsch fängt er Situationen
ein, in denen man nicht mehr am Abbild der Wirklichkeit
klebt. Statt dessen bietet er feine Kompositionen aus
Farbtupfen, fließender Architektur und Vertikalen, die sich
auf den zweiten Blick als Spaziergänger entpuppen. Obwohl
sie abstrahieren, bieten die Werke einen klareren Eindruck
jener zauberischen Atmosphäre, gegen den das Auge der Kamera
nicht ankommt."
(Berliner Morgenpost)
"Der Berliner Landschaftsmaler Hans-Jürgen Gaudeck zog aus,
um die spezifischen Lichtstrukturen und Farbwelten
verschiedener Städte, Länder und Kulturen aus dem
Blickwinkel des Aquarellisten zu erschließen. Entstanden ist
ein halb-real-figuratives, halb skizzenhaft-fiktives
Reisebuch, das dem Leser und Betrachter Poesie und
Pastelltöne, Annäherungen und Unschärfen bietet. In kurzen,
das Eigenleben der Bilder nicht zerstörenden Texten, leitet
der Autor zu seinen Malreisen hin... Seine Stärken
entwickelt der technisch versierte Maler in Detailstudien
von Wellen, Wolken oder Ornamenten von Altstadtfassaden...,
die der Phantasie Freiräume gewähren."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Für sein letztes Buch hat der Berliner Aquarellist
Hans-Jürgen Gaudeck die Unterschiede im Ähnlichen gesucht.
Auf „Griechische Inseln“ hat er seinen Blick konzentriert,
dabei jedoch eine erstaunliche Weite und Vielfalt
vorgefunden, die er in seinen scheinbar flüchtigen, indessen
außerordentlich präsenten Bildern ausstellte. In seinem
neuen Band wählt Gaudeck nun den umgekehrten Weg: Er lenkt
den Blick auf die Gemeinsamkeiten, die bei aller Differenz
zwischen den unterschiedlichen Ländern aufscheinen... Die
Aquarellmalerei ist da sicherlich die adäquate Technik:
Farben und Formen verschwimmen ineinander, nicht der
konkrete Augenblick zählt, sondern das Sinnbildliche eines
Moments. Gaudecks Stärke sind eindeutig die Bilder, in ihnen
gelingt es ihm, die schwierige, deshalb umso schönere
Kombination von wesentlichem und flüchtigem."
(Süddeutsche Zeitung)
Mehr unter:
http://people.freenet.de/atelier-gaudeck


